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Blutiger Gewaltausbruch in Nordwestchina

Peking (dpa) - Blutiger Gewaltausbruch in der chinesischen Uiguren-Provinz: Bei Protesten und Zusammenstößen zwischen muslimischen Uiguren und Chinesen in der nordwestchinesischen Unruheregion Xinjiang sind mindestens 140 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei geht davon aus, dass die Zahl der Opfer noch steigt. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet von mehr als 800 Verletzten. Die Behörden verhängten nach unbestätigten Berichten eine Ausgangssperre.
Konflikte / Minderheiten / China
06.07.2009 · 11:17 Uhr
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