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Blutige Unruhen in Athen

Die Wut vieler Griechen richtet sich gegen den Internationalen Währungsfonds.Großansicht
Athen (dpa) - In Athen ist es nach einer Großdemonstration gegen die Sparmaßnehmen der Regierung zu schweren Ausschreitungen gekommen. Bei einem Brandanschlag auf eine Bank kamen drei Menschen ums Leben. Hunderte Autonome und aufgebrachte Demonstranten versuchten, das Parlamentsgebäude zu stürmen. Im Bundestag kämpfte unterdessen Bundeskanzlerin Angela Merkel für das Griechenland-Rettungspaket. Von Rating-Agenturen droht aber schon neues Unheil.
Finanzen / EU / Griechenland
05.05.2010 · 21:43 Uhr
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