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Blutbad in Syrien geht weiter

Damaskus (dpa) - Die Zweifel am Erfolg der UN-Beobachter in Syrien wachsen täglich - und auch die Kritik an dem Einsatz. Syrische Oppositionelle behaupteten, auf jeden Besuch der Beobachter in einem Ort folge eine Strafaktion der Regierungstruppen. Mehrfach seien Massaker verübt worden. Bei neuen Verstößen gegen die vereinbarte Waffenruhe wurden heute angeblich 27 Menschen getötet. Die Zahl ergibt sich aus Angaben der Opposition und der Staatsmedien und lässt sich objektiv nicht überprüfen.

Konflikte / Syrien
25.04.2012 · 20:48 Uhr
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