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Blutbad in Schiiten-Städten im Irak: Mindestens 35 Tote

Bagdad (dpa) - Terroristen haben bei Anschlägen in zwei vorwiegend von Schiiten bewohnten Städten des Iraks ein Blutbad mit mindestens 35 Toten und über 100 Verletzten angerichtet. Im Stadtzentrum von Diwanija explodierte eine Autobombe, in der Stadt Kerbela gelang es zwei Selbstmordattentätern, sich inmitten von Pilgern in die Luft zu sprengen. Seit Tagen strömen schiitische Muslime nach Kerbela. Sie wollen dort an den Feierlichkeiten zum Andenken an den Geburtstag des Imams Al-Mahdi teilnehmen.

Konflikte / Terrorismus / Irak
03.07.2012 · 17:08 Uhr
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