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Blutbad in Schiiten-Städten im Irak: Mehr als 30 Tote

Bagdad (dpa) - Terroristen haben bei Anschlägen in zwei vorwiegend von Schiiten bewohnten Städten des Iraks ein Blutbad mit mehr als 30 Toten angerichtet. Im Stadtzentrum von Diwanija detonierte eine Autobombe, durch die nach Angaben der Polizei 25 Menschen starben. 70 Menschen seien bei der Explosion verletzt worden. In der Stadt Kerbela gelang es zwei Selbstmordattentätern trotz verschärfter Sicherheitsmaßnahmen, sich inmitten von schiitischen Pilgern in die Luft zu sprengen. Nach Informationen von Ärzten rissen sie sieben Menschen mit in den Tod. Die Mediziner zählten 40 Verletzte.

Konflikte / Terrorismus / Irak
03.07.2012 · 12:55 Uhr
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