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Blutbad in pakistanischem UN-Büro

Islamabad (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad mindestens vier UN-Angestellte getötet. Mehrere Menschen wurden bei dem Anschlag auf das örtliche Hauptquartier des UN-Welternährungsprogramms WFP verletzt. Nach der Bluttat stellten die Vereinten Nationen ihre Aktivitäten in Pakistan vorübergehend ein. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand. Die Polizei vermutet, dass radikale Islamisten hinter der Bluttat stecken.
Konflikte / UN / Pakistan
05.10.2009 · 17:03 Uhr
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