News
 

Blutbad an US-High School verhindert

Washington (dpa) - Dank eines Hinweises hat die Polizei im US-Bundesstaat Florida ein Blutbad an einer Schule verhindert. Sie nahm einen 17-Jährigen fest. Er hatte offenbar vor, in seiner früheren High School in Tampa Rohrbomben zu zünden. Die Polizei fand in seinem Zimmer einen detaillierten Plan und stellte außerdem Material sicher, aus dem sich Bomben bauen lassen. Der Jugendliche hatte speziell zwei Schulangestellte und 30 Schüler im Visier. Im vergangenen Jahr sei er von der Schule geflogen, berichten Medien.

Kriminalität / Schulen / USA
18.08.2011 · 03:56 Uhr
[0 Kommentare]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

News-Suche

 

Weitere Themen