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«Blut an Händen»: Empörung über Russland und China nach Syrien-Veto

New York (dpa) - Gegen die Mehrheit aller anderen 13 Mitglieder im UN-Sicherheitsrat haben Russland und China die Syrien-Resolution blockiert und so für Empörung gesorgt. Moskau und Peking hätten jetzt das Blut syrischer Zivilisten an ihren Händen, hieß es von den Diplomaten anderer Länder. Hilfsorganisationen sind verbittert, die Opposition in Syrien enttäuscht. Ungewöhnlich kritisch kommentierte auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon das Scheitern der Resolution. Das sei eine große Enttäuschung für die Menschen in Syrien und für alle Unterstützer von Demokratie und Menschenrechten, sagte er.

Konflikte / UN / Syrien
05.02.2012 · 07:52 Uhr
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