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Blatter räumt Imageprobleme der FIFA ein

Berlin (dpa) - FIFA-Boss Joseph Blatter hat die Expansionspolitik des Weltverbandes verteidigt, aber eine Imagekrise eingeräumt. Nach der Dauerkritik an der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaften 2018 und 2022 sei es an der Zeit, «in sich zu gehen», sagte der Schweizer dem Magazin «Die Weltwoche». Jetzt folge eine Klausur, die FIFA könne so nicht weitermachen. Blatter bezeichnete alle Korruptionsvorwürfe gegen Mitglieder der Exekutive als «Unsinn« und «uralte Kamellen». Er sagte aber auch, man müsse innerhalb der FIFA einiges klarstellen.

Fußball / FIFA / Blatter
08.12.2010 · 16:52 Uhr
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