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BKA-Chef Ziercke verlangt Vorratsdatenspeicherung

Berlin (dpa) - Nach der Festnahme von drei Mitgliedern der Düsseldorfer Terrorzelle hat BKA-Präsident Jörg Ziercke erneut mit Nachdruck ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung verlangt. «Alle Experten sind sich einig: Wir brauchen die Frist zur Mindestspeicherung». Das sagte der Chef des Bundeskriminalamtes der Zeitung «Welt am Sonntag». Er verstehe nicht, warum die Politik angesichts klarer Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht tätig werde. Die Ermittlungen gegen die Düsseldorfer Zelle seien wegen der fehlenden Speicherpflicht beinahe schiefgegangen, sagte er.

Innere Sicherheit / Terrorismus / Datenschutz
07.05.2011 · 04:49 Uhr
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