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BKA-Chef: Von Kinderpornografie-Fällen regelrecht überschwemmt

Köln (dpa) - Das Bundeskriminalamt sieht sich im Fall Edathy zu Unrecht wegen Verzögerungen am Pranger. BKA- Chef Jörg Ziercke sagte in der ARD, es gehe um Tausende von Kinderpornografie- Fällen. Er könne seine Mitarbeiter nicht klonen. Sebastian Edathys Name war am 15. Oktober 2013 der Polizei im niedersächsischen Nienburg in dem Beweismaterial aus Kanada aufgefallen - dabei ging es um ein Portal, bei dem auch kinderpornografische Filme und Bilder bestellt werden konnten. Das BKA hatte das Material zu etwa 800 deutschen Kunden schon knapp zwei Jahre zuvor erhalten.

Bundesregierung / Bundestag / Kriminalität
25.02.2014 · 15:47 Uhr
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