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BKA besteht auf Vorratsdatenspeicherung

Wiesbaden (dpa) - Das Bundeskriminalamt hält eine zeitweise Speicherung von Telefon- und Computerkommunikationsdaten für unverzichtbar. In polizeilichen Ermittlungen seien rückwirkende Verkehrsdaten oft der entscheidende Ansatz, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke. Die sogenannte Vorratsdatenspeicherung ist zwischen Union und FDP in der Berliner Koalition umstritten. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2010 die Regelung gekippt, Daten sechs Monate lang zu speichern.

Kriminalität / Vorratsdatenspeicherung
08.02.2012 · 16:46 Uhr
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