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Bislang keine Anhaltspunkte für Neonazi-Mord an Rabbi

Karlsruhe/Zürich (dpa) - Die Bundesanwaltschaft sieht bisher keine Anhaltspunkte für eine Verbindung der Neonazi-Terroristen zum Mord an einem Rabbi in der Schweiz im Jahr 2001. Das sagte eine Sprecherin des Generalbundesanwalts. Die «Bild am Sonntag» hatte unter Berufung auf den Schweizer «Tagesanzeiger» von einer solchen möglichen Verbindung berichtet. Im Juni 2001 war ein orthodoxer israelischer Rabbiner in Zürich auf dem Weg in die Synagoge auf offener Straße erschossen worden.

Extremismus / Kriminalität
11.12.2011 · 15:13 Uhr
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