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BGH prüft Ansprüche bei Flugverspätung

Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof verhandelt heute erneut über Ansprüche von Reisenden bei Flugverspätungen. Es geht um einen Flug vom Frankfurter Flughafen auf die Malediven im März 2008. Der Flug war nach einer Zwischenlandung abgebrochen worden. Die Kläger wurden umgebucht, kamen aber 30 Stunden zu spät an ihr Ziel. Sie berufen sich nun auf eine EU-Verordnung, die Ausgleichsansprüche bei Annullierung oder große Verspätungen vorsieht. Der BGH hatte im April eine ähnliche Klage von Flugreisenden abgewiesen.
Prozesse / Luftverkehr / Reisen
19.11.2009 · 00:13 Uhr
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