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BGH: Brokerhaus haftet bei mangelnder Risikoaufklärung

Karlsruhe (dpa) - Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat die Rechte von Anlegern weiter gestärkt. Brokerhäuser haften bei einer unzureichenden Risikoaufklärung, wenn sie auf Kontrollen ihrer Vermittler verzichtet haben. Das entschied der Bankensenat. Damit war die Klage einer Anlegerin erfolgreich, die von einem US-Brokerhaus Schadenersatz von knapp 6000 Euro verlangt hatte. Diese Summe hatte sie von 2003 bis 2006 bei Optionsgeschäften an der US-Börse eingesetzt - und nahezu komplett verloren.
Prozesse / Banken / Urteile
09.03.2010 · 10:28 Uhr
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