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Beweiskette im EHEC-Krimi schließt sich langsam

Bienenbüttel (dpa) - Der EHEC-Verdacht gegen Sprossen aus Bienenbüttel erhärtet sich. Drei Mitarbeiterinnen des gesperrten Biohofes in Niedersachsen tragen den aggressiven Darmkeim in sich. Außerdem steht jetzt definitiv fest: Auf dem Gemüse ist genau der Epidemie-Erreger. Dieser kostete bislang mehr als 30 Menschen das Leben. Gestern war der lebensbedrohliche EHEC-Typ erstmals an Sprossengemüse des niedersächsischen Betriebs nachgewiesen worden. Ein Familienvater aus Königswinter bei Bonn hatte die Sprossen aus dem Müll geholt, nachdem seine Frau und eine Tochter erkrankt waren.

Gesundheit / Infektionen
11.06.2011 · 19:13 Uhr
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