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Bewegung im Fall Timoschenko

Ein Anhänger der früheren Ministerpräsidentin Julia Timoschenko demonstriert in Kiew. Foto: Sergey Dolzhenko/ArchivGroßansicht

Berlin/Kiew (dpa) - Im Fall der früheren ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko gibt es neue Bewegung: Die 51-Jährige, die an einem schweren Bandscheibenvorfall leidet, will sich nach offiziellen Angaben auf Rat deutscher Ärzte nun doch in ihrer Heimat behandeln lassen. Das Auswärtige Amt dämpfte allerdings Hoffnungen auf eine baldige Lösung. Aus der Ukraine gab es sogar neue Drohungen in Richtung Berlin.

Justiz / Timoschenko / Fußball / EM / Ukraine
04.05.2012 · 21:47 Uhr
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