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Bewährungsstrafen im Ekelfleisch-Prozess

Augsburg (dpa) - Der Prozess um einen der größten Ekelfleisch-Skandale in Deutschland ist für zwei der drei Angeklagten mit Bewährungsstrafen zu Ende gegangen. Der Hauptangeklagte, ein Fleischfabrikant aus dem schwäbischen Wertingen, hatte am Wochenende einen leichten Herzinfarkt erlitten und konnte an der Verhandlung vor dem Landgericht Augsburg nicht teilnehmen. Das Verfahren gegen ihn wurde abgetrennt. Der Fleischfabrikant soll mit Hilfe der Geschäftspartner nicht für den Verzehr geeignetes Fleisch umetikettiert und vor allem an Dönerhersteller verkauft haben.

Prozesse / Kriminalität
18.05.2011 · 17:30 Uhr
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