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Betriebsratschef sieht Bochumer Opel-Werk weiterhin gefährdet

Bochum (dts) - Der Betriebsratschef des Bochumer Opel Werks, Rainer Einenkel, schlägt Alarm. Im Zusammenhang mit den Verkaufsabsichten für das Werk Antwerpen solle die zugesagte Produktion nicht nach Bochum kommen, schreibt Einenkel in einer internen Rund-Mail, die der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" vorliegt. Wenn dies so komme, seien im Bochumer Werk "weitere 1.000 Arbeitsplätze gefährdet". "Das wäre der schleichende Tod für das Bochumer Werk". Der Betriebsratschef warnte davor, die beiden Werke gegeneinander auszuspielen. Nach den bisherigen Plänen will der US-Automobilkonzern General Motors im Bochumer Werk 1.800 Arbeitsplätze streichen, weitere 200 Stellen sind in Partnerbetrieben gefährdet.
DEU / Autoindustrie / Arbeitsmarkt / Unternehmen
05.03.2010 · 12:59 Uhr
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