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Beschäftigtenzahl in Ostdeutschland trotz Krise angestiegen

Nürnberg (dts) - Die Zahl der Beschäftigten in Ostdeutschland ist auch während der Wirtschaftskrise angestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), teilte heute das Bundesinnenministerium mit. So stieg die Beschäftigtenzahl in den Neuen Bundesländern zwischen Mitte 2008 und Mitte 2009 um 41.000 Personen an. Seit Mitte 2005 wuchs die Zahl der Beschäftigten um mehr als 260.000. "Unter den schwierigen Bedingungen der Wirtschaftskrise haben die Betriebe in Ostdeutschland ihre Fachkräfte gehalten. Die stabilen Beschäftigtenzahlen zeigen den Erfolg", erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU).
DEU / Arbeitsmarkt
28.05.2010 · 11:05 Uhr
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