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Berlusconi-Gerüchte schicken Euro auf Berg- und Talfahrt

Frankfurt/Main (dpa) - Die ungeklärten Regierungsprobleme Italiens haben den Euro auf eine Berg- und Talfahrt geschickt. Der große Euro-Schuldensünder geriet nach Griechenland erneut ins Visier der Finanzmärkte. Nachdem die Gemeinschaftswährung bis auf 1,3682 US-Dollar abgesackt war, erholte sie sich deutlich, als Gerüchte über einen Rücktritt von Premier Silvio Berlusconi aufkamen. Zuletzt notierte der Euro bei 1,3779 Dollar. An den Finanzmärkten wächst die Sorge, ob Italien seine Schuldenlast weiter finanzieren kann.

Währung / Euro
07.11.2011 · 17:32 Uhr
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