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Berlusconi geht - aber nicht gleich

Rom (dpa) - Der von Skandalen verfolgte italienische Regierungschef Silvio Berlusconi geht - aber nicht gleich. Vor seinem Rücktritt soll noch ein Reformgesetz für mehr Wachstum gebilligt werden. Das hat Berlusconi der EU versprochen. Italien ist hoch verschuldet, steht im Visier der Finanzmärkte und muss immer mehr Zinsen für frisches Geld bezahlen. Italien weist nach Griechenland den höchsten Schuldenstand der Eurozone gemessen an der Wirtschaftsleistung auf. Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds IWF überwachen inzwischen die Sanierungsschritte.

Regierung / Parlament / Italien
09.11.2011 · 06:37 Uhr
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