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Berliner Polizei setzt zum 1. Mai auf Gespräche

Berlin (dpa) - Die Berliner Polizei will bei den geplanten Demonstrationen zum 1. Mai so lange wie möglich im Hintergrund bleiben. Die Behörden wollen vor und während des Einsatzes intensive Gespräche mit allen Beteiligten führen, kündigte Innensenator Frank Henkel an. Das sei Teil einer sogenannten Doppelstrategie. Dazu gehöre, dass die Polizei im Hintergrund bleibe, solange es friedlich zugehe. Nach Angaben des Einsatzleiters für den 1. Mai steht die Polizei mit rund 7000 Mann bereit. Die Organisatoren wollen mit etwa 15 000 Teilnehmern ins Regierungsviertel ziehen.

Demonstrationen / 1. Mai / Berlin
18.04.2012 · 12:18 Uhr
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