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Berichte: Warenhauskette Woolworth vorerst gerettet

Frankfurt/Main (dts) - Die angeschlagene Einzelhandelskette Woolworth ist zunächst offenbar gerettet. Laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" habe sich der Insolvenzverwalter des Unternehmens, Ottmar Hermann, mit dem US-Finanzinvestor Cerberus auf bessere Mietbedingungen für insgesamt 82 Filialen geeinigt. Der Insolvenzverwalter kann dem Bericht zufolge nun versuchen, Woolworth als verkleinertes Unternehmen zu retten und zu verkaufen. Insgesamt sollen dabei 160 der mehr als 300 Filialen weitergeführt werden. Eine Einigung mit den Vermietern der restlichen 78 Häuser habe Hermann bereits erzielt. Ein Sprecher Hermanns bestätigte derweil den Bericht der Zeitung. 4400 der 9300 Angestellten sollen demnach bei Woolworth bleiben.
DEU / Unternehmen
18.11.2009 · 19:31 Uhr
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