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Bericht: Versicherung setzte Sex-Party von Steuer ab

Berlin (dpa) - Die Kosten der in die Schlagzeilen geratenen Sex-Party für erfolgreiche Versicherungsvertreter sind von der Steuer abgesetzt worden. Die Summe von 83 000 Euro habe die Versicherung vollständig steuerlich geltend gemacht, bestätigte der Mutterkonzern Ergo der Zeitung «Welt am Sonntag». Dadurch seien Gewinn und Steuerlast vermindert worden. Man gehe davon aus, dass dies steuerrechtlich in Orndnung war, sagte ein Ergo-Sprecher. Die mittlerweile zum Ergo-Konzern gehörende Hamburg-Mannheimer hatte 2007 für ihre 100 besten Vertreter eine Sex-Party in Budapest organisiert.

Versicherungen
29.05.2011 · 02:25 Uhr
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