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Bericht: Strauss-Kahn berief sich auf Diplomatenstatus

New York (dpa) - Der wegen versuchter Vergewaltigung angeklagte frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn soll bei seiner Festnahme zunächst versucht haben, diplomatische Immunität für sich geltend zu machen. Das geht nach Berichten der Finanznachrichtenagentur Bloomberg aus Unterlagen der Staatsanwaltschaft hervor. Erst Stunden später, als die Polizisten auf den Diplomatenstatus zurückgekommen seien, habe Strauß-Kahn gesagt, dass er nicht versuchen wolle, dies zu nutzen. Strauss-Kahn wird vorgeworfen, am 14. Mai ein Zimmermädchen eines New Yorker Hotels zum Sex gezwungen zu haben.

Kriminalität / USA
17.06.2011 · 06:50 Uhr
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