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Bericht: Staatsanwaltschaft prüft Anfangsverdacht gegen Glaeseker

Hannover (dpa) - Die angeblichen Gratisurlaube des früheren Sprechers von Bundespräsident Christian Wulff bei einem Unternehmer werden einem Zeitungsbericht zufolge möglicherweise zum Fall für die Justiz. Nach einem Bericht der «Neuen Presse» prüft die Staatsanwaltschaft, ob gegen Olaf Glaeseker ein Anfangsverdacht wegen Vorteilsnahme vorliegt. Glaeseker soll ab 2008 mit seiner Frau dreimal im Ausland bei dem Event-Unternehmer Manfred Schmidt gratis Urlaub gemacht haben. Glaeseker war damals niedersächsischer Regierungssprecher und hätte als Landesbediensteter teure Geschenke wie Gratisurlaube möglicherweise nicht annehmen dürfen.

Bundespräsident
03.01.2012 · 08:03 Uhr
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