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Bericht: Iranische Gefängniswärter vergewaltigen zum Tode verurteilte Jungfrauen

Teheran (dts) - Mitglieder der iranischen Baij-Miliz vergewaltigen angeblich zum Tode verurteilte Jungfrauen vor ihrer Exekution. Das berichtet die israelische Zeitung "Jerusalem Post" nach einem Interview mit einem anonymen ehemaligen Gefängniswärter. Da es im Iran verboten sei, Frauen zu exekutieren, wenn sie noch Jungfrauen sind, seien "Hochzeiten" mit Wärtern in der Nacht vor der Exekution durchgeführt worden, so der Gefängniswärter. Die Mädchen sollen dann von ihrem "Ehemann" vergewaltigt worden sein, damit sie am nächsten Tag legal hingerichtet werden könnten. Der Wärter sagte, er bereue die Hochzeiten, auch wenn sie "legal" gewesen seien, da sich die Mädchen oft mehr vor der Vergewaltigung gefürchtet hätten als vor der Hinrichtung. Der "Jerusalem Post" zufolge wurde der Interviewte vor kurzem aus der Haft entlassen, nachdem er zwei Jugendliche aus dem Gefängnis befreit hatte, die in Folge der Proteste nach der iranischen Präsidentschaftswahl verhaftet worden waren.
Iran / Gefängnis / Vergewaltigung
21.07.2009 · 12:17 Uhr
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