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Bericht: Güterzug überfuhr vor Unfall zwei Haltesignale

Magdeburg (dpa) - Drei Tage nach dem schweren Zugunglück in Sachsen-Anhalt deuten Ermittlungsergebnisse auf einen schwerwiegenden Fehler des Güterzug-Lokführers hin. Der Mann hat laut einem Bericht des Bundesverkehrsministeriums vor dem Zusammenstoß mit dem Regionalzug zwei Haltesignale überfahren. Zehn Menschen wurden bei dem Unglück am Samstag getötet. Der Zustand von zwei Insassen, darunter eine Zehnjährige, ist kritisch. Auf der Strecke Magdeburg- Halberstadt fahren seit heute Morgen wieder die ersten Züge. Die Bahn kündigte Konsequenzen aus dem Unglück an.

Bahn / Verkehr / Unfälle
01.02.2011 · 12:59 Uhr
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