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Bericht: «Costa»-Kapitän nahm keine Drogen - aber Kokain am Haar

Giglio (dpa) - Der Kapitän des gekenterten Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia» stand bei dem Unfall einer Untersuchung zufolge nicht unter Drogen. Doch an seinem Haar fanden sich äußerlich winzige Spuren von Kokain. Das gehe aus dem Untersuchungsbericht der katholischen Universität Rom hervor, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Die Experten hatten für die Ermittler Haare und Urin Francesco Schettinos analysiert. Das Kreuzfahrtschiff war am 13. Januar im Mittelmeer gekentert. 17 Leichen wurden bisher geborgen, 15 Menschen werden noch vermisst.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
18.02.2012 · 17:07 Uhr
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