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Bergungsarbeiten auf Unglücksschiff vor Neuseeland verschoben

Wellington (dpa) - Die Bergungsarbeiten auf dem havarierten Containerschiff vor Neuseeland sind ein weiteres Mal verschoben worden. Der Frachter sei zu instabil, heißt es von der Schifffahrtsbehörde. Die Taucher konnten deshalb nicht zu dem ohnehin hochriskanten Einsatz starten. In den Treibstofftanks der «Rena» sind noch rund 1300 Tonnen Schweröl. Das Schiff war vor anderthalb Wochen vor der Nordostküste Neuseelands auf ein Riff gelaufen und leckgeschlagen. Bis zu 400 Tonnen Öl sind bislang ins Meer geflossen.

Schifffahrt / Umwelt / Neuseeland
15.10.2011 · 11:22 Uhr
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