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Bergung nach Wolga-Schiffsunglück macht Probleme

Moskau (dpa) - Die Bergungsarbeiten nach der Schiffskatastrophe auf der Wolga gestalten sich schwierig. Vor der vollständigen Hebung der «Bulgaria» müsse Wasser aus dem Wrack gepumpt werden. Das teilte der Organisationsstab nach Angaben der Agentur Interfax mit. Dazu müssten entweder Taucher in einem aufwendigen Verfahren die Bullaugen hermetisch verschweißen, hieß es. Die Alternative sei, den Havaristen in ruhigere Gewässer zu schleppen und die Arbeiten dort auszuführen. Bei dem schwersten Schiffsunglück in Russland seit 25 Jahren waren vor knapp zwei Wochen mindestens 114 Menschen ertrunken.

Notfälle / Schifffahrt / Russland
23.07.2011 · 11:09 Uhr
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