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Bereits 156 Tote nach Unruhen in Nordwestchina

Peking (dpa) - Nach den Zusammenstößen zwischen muslimischen Uiguren und Sicherheitskräften im Nordwesten Chinas ist die Zahl der Todesopfer auf 156 gestiegen. Das berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Der Weltverband der Uiguren sprach dagegen im Deutschlandradio Kultur von über 800 Toten. Laut Xinhua wurden 700 Verdächtige festgenommen. Weitere Protestversuche seien unterbunden worden. Zahlreiche Uiguren waren gestern auf die Straße gegangen, um die Aufklärung des Todes zweier Fabrikarbeiter zu verlangen.
Konflikte / Minderheiten / China
06.07.2009 · 21:25 Uhr
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