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Belgien: Mindestens 20 Verletzte nach Hauseinsturz in Lüttich

Lüttich (dts) - Im ostbelgischen Lüttich ist heute Morgen vermutlich aufgrund einer Gasexplosion ein Haus eingestürzt. Dabei sind nach Angaben der Polizei mindestens 20 Menschen verletzt worden, zwei davon lebensgefährlich. Die Explosion hatte sich belgischen Medienberichten zufolge in der Nacht auf Mittwoch gegen 1:45 Uhr in der Lütticher Altstadt ereignet. Die meisten Bewohner des fünfstöckigen Wohnhauses wurden im Schlaf von der Explosion überrascht, die das ganze Viertel erzittern ließ. Im Umkreis von mehr als 100 Metern seien Fensterscheiben zahlreicher Autos und Gebäude zersprungen, darunter auch die des Rathauses. Gegen sieben Uhr stürzte das mehrstöckige Gebäude dann ein. "In dem Moment, als das geschah, versuchten die Feuerwehrleute, zwei lebende Menschen in den Trümmern zu erreichen", sagte ein Augenzeuge. Noch immer wird in den Trümmern nach Überlebenden gesucht. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich allerdings sehr schwierig. Wie viele Personen sich zum Zeitpunkt des Unglücks im Gebäude befanden, ist noch unklar.
Belgien / Unglücke
27.01.2010 · 13:26 Uhr
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