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Bei Unwetter auf Madeira mindestens 32 Tote

Funchal (dpa) - Madeira steht unter Schock: Bei einem schweren Unwetter sind mindestens 32 Menschen getötet worden. Die Regionalregierung der portugiesischen Insel rechnet damit, dass wenigstens 70 Menschen verletzt wurden. Stundenlanger Regen weichte den Boden auf und verwandelte Straßen in reißende Bäche. Autos wurden in den Atlantik gespült, Bäume knickten um. Teilweise fiel der Strom aus. Der Zivilschutz hat die Menschen gebeten, in den Häusern zu bleiben. Der Flughafen der Urlaubsinsel musste geschlossen werden.
Wetter / Unwetter / Portugal
21.02.2010 · 02:36 Uhr
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