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Behörden schließen Hamburger Moschee

Hamburg (dpa) - Die Hamburger Sicherheitsbehörden haben die Taiba- Moschee im Stadtteil St. Georg geschlossen. Der dahinterstehende arabische Kulturverein sei verboten worden, sagte ein Sprecher der Innenbehörde. 20 Polizisten und einige Zivilfahnder waren am frühen Morgen vor dem Gebäude in der Nähe des Hauptbahnhofs aufgezogen. Die Taiba-Moschee war unter ihrem früheren Namen Al-Quds-Moschee als Treffpunkt mehrerer Attentäter des 11. September bekanntgeworden. Bis heute sollen sich dort radikale Islamisten treffen.

Extremismus
09.08.2010 · 08:21 Uhr
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