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Bedenkzeit für Guttenberg

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) gerät wegen der Kundus-Affäre zunehmend in Bedrängnis.Großansicht
Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will sich vorerst nicht zu den neuen Vorwürfen in der Kundus-Affäre äußern. Sein Ministerium verwies darauf, dass zu Guttenberg im April vor dem zuständigen Untersuchungsausschuss des Bundestags als Zeuge aussagen werde. Politiker von CSU und CDU rechtfertigten Guttenbergs Entscheidung aus dem November, Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und Verteidigungs-Staatssekretär Peter Wichert zu entlassen. Dagegen sieht die Opposition den Minister zunehmend in Erklärungsnot.
Afghanistan
19.03.2010 · 22:53 Uhr
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