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Beckstein zur Neonazi-Mordserie: «Es gab einfach keine heiße Spur»

Berlin (dpa) - Bayerns früherer Innenminister Günther Beckstein hat Vorwürfe gegen ihn und die bayerischen Behörden im Umgang mit der Neonazi-Mordserie vehement zurückgewiesen. Es habe einfach keine heiße Spur gegeben, die den Anfangsverdacht eines fremdenfeindlichen Verbrechens bestätigten, sagte Beckstein vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss in Berlin. Der 68-Jährige räumte ein, die Übergabe der Ermittlungsführung von der bayerischen Sonderkommission Bosporus an das Bundeskriminalamt im Jahr 2006 abgelehnt zu haben.

Terrorismus / Untersuchungsausschuss
24.05.2012 · 17:21 Uhr
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