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BDI-Chef Keitel kritisiert "Bedienmentalität" von Unternehmen

Hamburg (dts) - Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Hans-Peter Keitel hat die "Bedienmentalität" von Unternehmen kritisiert. "Bei diesen Rufen nach dem Staat muss es Schamgrenzen geben", sagte Keitel in der am Mittwoch erscheinenden Ausgabe des "stern". Die staatliche Unterstützung für Opel sieht der BDI-Chef kritisch. Es sei "ein Vorgang, den ich für problematisch halte. Es ist nicht Aufgabe des Staates, die Scherben der Geschichte zu finanzieren. Ich empfehle einen kritischen Blick auf jeden Einzelfall, gerne auch Selbstkritik", sagte er. Wie Keitel im Gespräch mit dem Magazin klarstellte, ist der BDI dagegen, dass der Staat sich an Unternehmen der Realwirtschaft beteilige.
DEU / Wirtschaftskrise / Industrie
09.06.2009 · 09:49 Uhr
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