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Bayerns Verfassungsschutz-Chef: Ansehen hat Schaden genommen

München (dpa) - Der Präsident des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz sieht seine Behörde wegen der Ermittlungspannen bei der Neonazi-Affäre geschwächt. Das Renommee, das man sich in Bayern aufgebaut hat, habe Schaden genommen, sagte Burkhard Körner der «Süddeutschen Zeitung». Der Landtag wird heute auch in Bayern einen Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie einsetzen. In Bayern hatte das rechtsextreme Terrortrio fünf ihrer zehn Morde verübt. Nach dem Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Heinz Fromm, musste auch der Thüringer Behördenchef Thomas Sippel sein Amt aufgeben.

Extremismus / Kriminalität / Verfassungsschutz
04.07.2012 · 01:27 Uhr
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