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BayernLB rechnet für 2011 mit Verlust wegen Ungarn-Tochter

München (dpa) - Die angeschlagene BayernLB kostet den Steuerzahler erneut Geld. Dieses Mal sind die Probleme in Ungarn Schuld. Eine Abschreibung auf die ungarische Tochter MKB drückt die Bank in die roten Zahlen. Die Eigentümer von Genussscheinen und Halter von Stillen Einlagen müssen sich am Verlust beteiligen, teilte die Bank in München mit. Sie gehört zu 94 Prozent dem Freistaat Bayern. Damit reißen die Probleme für die Landesbank nicht ab. Nach der Rettung durch das Land Bayern im Jahr 2008 musste die Bank sich radikal verkleinern und tausende Stellen streichen.

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12.01.2012 · 09:36 Uhr
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