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Bayern will im Bundesrat rote Linie für Euro-Rettung ziehen

München (dpa) - Die schwarz-gelbe Koalition in Bayern will bei der Bundesratssitzung zum Euro-Rettungsschirm EFSF eine rote Linie für eine mögliche weitere Ausweitung der Hilfen ziehen. In einer Protokollerklärung wird die Staatsregierung unter anderem festhalten, dass sie höhere Kreditlinien für den EFSF ablehnt. Das gilt auch für einen möglichen Kredithebel, mit dem die Hilfen für Krisenstaaten noch ausgeweitet werden könnten. Deutschland könne nicht der Rettungssanitäter für Europa sein, der dann selbst im Krankenhaus liegt, sagte der bayrischen Staatskanzleichef Marcel Huber der dpa.

EU / Finanzen / Bundesrat
30.09.2011 · 04:50 Uhr
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