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Bayern und Hessen wollen Geld nach Atom-Kompromiss

München (dpa) - Der Atomkompromiss weckt Begehrlichkeiten: Bayern und Hessen verlangen, an den Zusatzeinnahmen beteiligt zu werden. Bayerns Umweltminister Markus Söder sagte der «Süddeutschen Zeitung», 50 Prozent des Geldes sollten in die Standortländer fließen. Diese Bundesländer bräuchten das Geld, um die Energiewende zu schaffen. Außerdem sollten Standortländer insgesamt ein Mitspracherecht bei der Verwendung der zusätzlichen Milliarden bekommen. Ähnlich äußerte sich auch Hessens CDU-Umweltministerin Lucia Puttrich.

Energie / Atom / Bundesländer
14.09.2010 · 02:14 Uhr
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