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Baufirma schickt Helfer und Fahrzeuge nach Fukushima

Tokio (dpa) - Im Kampf gegen eine drohende Kernschmelze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima Eins hat die japanische Regierung jetzt Unterstützung von einer Baufirma erhalten. Das Unternehmen aus der Region Kinki habe freiwillig seine Hilfe angeboten, wie das Japanische Atomenergieforum mitteilte. Drei Mitarbeiter sind demnach mit zwei Spezialfahrzeugen zu der mehrere hundert Kilometer entfernten Anlage aufgebrochen. Sie sollen dabei helfen, Wasser auf das beschädigte AKW zu sprühen. Rettungsmannschaften setzen dort seit Tagen Wasserwerfer ein, um die Reaktorblöcke 3 und 4 zu kühlen.

Erdbeben / Atom / Japan
21.03.2011 · 03:35 Uhr
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