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Bauernverband sieht «irrsinnige Schäden» durch EHEC-Krise

Rendsburg (dpa) - Die norddeutschen Bauern leiden unter der EHEC-Krise. Der Vizepräsident des schleswig-holsteinischen Bauernverbands, Hans-Peter Witt, sprach von «irrsinnige Schäden» bei heimischen Bauern durch die Infektionswelle. Salat sei praktisch nicht zu verkaufen, sogar bei Erdbeeren sei der Verkauf stark zurückgegangen. Für einige Bauernhöfe sei das existenzgefährdend. Bei dem gefährlichen Durchfallkeim ist keine Entwarnung in Sicht. Laut Robert-Koch-Institut steigt die Zahl der Neuerkrankungen weiter an.

Gesundheit / Infektionen / Agrar
28.05.2011 · 07:30 Uhr
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