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Bauern fordern Entschädigung in Dioxin-Skandal

Berlin (dpa) - Die vom Skandal um dioxinverseuchtes Tierfutter betroffenen Bauern fordern Schadenersatz. Wer den Schaden verursacht habe, müsse ihn auch bezahlen, sagte Generalsekretär Helmut Born dem Berliner «Tagesspiegel». Nach seiner Einschätzung kann die Sperrung eines Hofs dessen Besitzer «sehr schnell 10 000 oder 20 000 Euro Umsatz» kosten. Die in den Dioxin-Skandal verwickelte Futtermittelfirma Harles und Jentzsch im schleswig-holsteinischen Uetersen steht möglicherweise vor der Insolvenz.

Agrar / Gesundheit
06.01.2011 · 07:20 Uhr
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