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Bau von Baracken für Überlebende beginnt mit Problemen

Rikuzentakata (dpa) - In Japan hat der Bau von Baracken für die Überlebenden von Erdbeben und Tsunami begonnen. Gut eine Woche nach der Naturkatastrophe begann die Errichtung von 200 Behelfswohnungen in der besonders zerstörten Küstenstadt Rikuzentakata, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete.

Die 30 Quadratmeter großen Fertighäuser sollen auf einem Schulgelände aufgestellt werden. Sie seien als Unterkunft für jeweils zwei bis drei Überlebende vorgesehen.

In der Stadt Kamaishi, die wie Rikuzentakata in der Präfektur Iwate liegt, wurde der Bau von Behelfswohnungen unterdessen verschoben. Wegen des Treibstoffmangels in der Region habe das Baumaterial nicht geliefert werden können, berichtete Kyodo unter Berufung auf die lokalen Behörden.

Erdbeben / Japan
19.03.2011 · 07:32 Uhr
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