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Bar-Einzahlungen in Rettungsfonds werden bis 2017 gestreckt

Brüssel (dpa) - Deutschland hat erreicht, dass die Bareinzahlungen in den neuen Euro-Rettungsfonds über fünf Jahre gestreckt werden können. Das sagte der Vorsitzende der Eurogruppe, Luxemburgs Finanzminister Jean-Claude Juncker, am frühen Morgen. Demnach wird die Gesamtsumme von 80 Milliarden Euro, von der 22 Milliarden auf Deutschland entfallen, nicht schon 2013 fällig. Stattdessen müssen fünf Jahre lang bis 2017 jeweils 16 Milliarden Euro eingezahlt werden. Für den unwahrscheinlichen Fall einer Inanspruchnahme des Fonds sollen zusätzliche Beiträge eingezahlt werden.

EU / Gipfel
25.03.2011 · 01:28 Uhr
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