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Bankkunden könnten bei Dispo-Zinsen um 376 Millionen Euro entlastet werden

Berlin (dts) - Vor dem Hintergrund, dass Banken und Sparkassen nach einem Gutachten für das Bundesverbraucherministerium auch mit zehn Prozent Dispo-Zinsen profitabel arbeiten könnten, könnten die Verbraucher jährlich um 376 Millionen Euro entlastet werden. Das berichtet die "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe) unter Berufung auf Berechnung der FMH-Finanzberatung. So verlangten die Geldinstitute aktuell im bundesweiten Schnitt 10,94 Prozent Überziehungszinsen.

Bei den derzeit insgesamt 40 Milliarden Euro gewährten Kontoüberziehungen in Deutschland würde eine Reduzierung der Zinsen um 0,94 Prozentpunkte einer Entlastung von 376 Millionen Euro entsprechen.
DEU / Finanzindustrie
20.07.2012 · 00:00 Uhr
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