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Bankensterben in USA geht weiter

New York (dpa) - Das Bankensterben in den USA geht weiter. Die Pleitewelle erfasste neun Regionalbanken in den Bundesstaaten Arizona, Kalifornien, Illinois und Texas: Das teilte die staatliche Einlagensicherung FDIC im Internet mit. Die Bilanzsumme der Banken habe bei zusammen 19,4 Milliarden Dollar gelegen. Die Geschäfte werden von der US Bank weitergeführt. Am vergangenen Wochenende hatte die Zahl der Insolvenzen von US- Geldinstituten die Zahl 100 überschritten. Bis jetzt mussten 115 Bank aufgeben.
Banken / USA
31.10.2009 · 04:25 Uhr
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